Docker - paperless-ngx + Synology

  • Es ist Feiertag. Zeit zum Spielen.

    Aber irgendwie brauch ich Hilfe mit den „Spielregeln“:

    Ich habe gerade einen Raspberry Pi neu aufgesetzt und dort Docker installiert. In Docker soll dann Paperless-ngx laufen.

    Mit der yml werden ja Ordner festgelegt:

    Code
    volumes:
          - data:/usr/src/paperless/data
          - media:/usr/src/paperless/media
          - ./export:/usr/src/paperless/export
          - ./consume:/usr/src/paperless/consume

    Und genau hier soll die Synology mit in das Boot geholt werden: Die Dokumente sollen nicht auf dem Raspberry Pi gespeichert werden, sondern auf der „großen“ Synology. Dort will ich einen freigegebenen Ordner anlegen und die Paperless-Dokumente dort speichern.

    Es soll dann möglich sein, vom Scanner aus auf die SMB-Freigabe zu scannen und Paperless greift dann auf diese Daten zu und verarbeitet sie.

    Wie muss ich vorgehen?

    Auf der Synology habe ich einen geteilten Ordner angelegt inclusive einem Benutzer mit Passwort, der darauf zugreifen kann.

    Aber ich muss das ja auch auf dem Raspberry Pi integrieren - und vor allem: In Paperless.

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • ja das ist möglich, du musst in der fstab des rasperry den Mount von der synology eintragen.


    bsp.:


    //syno-ip/volume1/dokumente /paperless-xy cifs defaults,noauto,nofail,username=pi,passwd=raspberry,x-systemd.automount,x-systemd.requires=network-online.target 0 0

  • Hab vorhin das hier gefunden: https://digital-cleaning.de/index.php/pape…-docker-nutzen/

    Heute wird das aber nichts mehr werden. Die Freigaben auf der Synology sind angelegt, Rest dann morgen vormittags weiter basteln.

    Aber es sieht so aus, als müsste ich Paperless „neu installieren“. Wäre jetzt kein Problem, hab da jetzt nur mal ein paar Testdokumente reingeladen, um die grobe Funktionalität zu sehen (direkt Upload, per Mail, per App).

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  • paperless ngx läuft soweit jetzt. Und nimmt sich die Daten von der Synology und speichert sie auch auf dieser.

    Heute im Laufe des Tages kommt dann mein neuer Multifunktionsdrucker - und dann kann ich da direkt auf die Freigabe in der Synology scannen. Paperless ngx holt sich das dann und verarbeitet es.

    Was noch nicht wirklich rund läuft: Der Versand von E-Mails an Paperless ngx. Aber das ist jetzt nicht Priorität 1, auch wenn es manchmal sicher praktisch wäre, einfach schnell eine Rechnung weiterzuleiten.

    Scannen über die App Less Paper klappt auch schon mal relativ gut und schnell.

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  • Mal ne Frage: warum lässt du den Paperless Docker auf einem Pi laufen und nicht auf der Syno direkt in einem Container?

    iPhone 14 Pro, iPad Air (4th Gen), Pencil 2, Watch Series 7, tv 4K(2nd Gen) & tv HD, MacBook Pro 14" M2 (2023), Apple Studio Display, AirPods Pro (2nd Gen), 4x AirTag, Music Familienabo, iCloud+
    Synology DS720+ (18GB RAM, 2x6TB HDD, 2x1GB NVMe), DS118 (Offsite Backup), Proxmox Homelab: Dell OptiPlex Micro 7060 (Intel i7-8700T, 32GB RAM)

  • nicht auf der Syno direkt in einem Container

    War wohl zu geizig beim Kauf* der Synology und deshalb hab ich keine mit + genommen und jetzt kann ich Docker nicht direkt auf der Synology betreiben…

    * Nicht wirklich. Aber unachtsam und das ist mir entgangen, dass es Vorteile gehabt hätte.

    Muss ich mir alles in Ruhe ansehen - gerade vorhin ging nichts mehr und Paperless ist abgestürzt… Zeitgleich war wohl auch AdGuard im Container betroffen… Zumindest war „nach draußen“ nichts mehr erreichbar.

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  • Achso, gut die DS ist dann zu schwach. Ich hab 2021 extra deswegen (Docker) die 720+ genommen und den RAM auf insgesamt 18GB gepimpt. Bei mir läuft Paperless auf der Syno und belegt glaube ich ca. 1GB RAM. Dein Raspi sollte also auch bisschen (RAM-)Power haben um das vernünftig laufen zu lassen.

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  • Bin gerade am Überlegen:

    Kann ich die zwei Sachen - also AdGuard Home und Paperless ngx - einfach ohne Docker laufen lassen?

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  • Um das sauber getrennt zu halten wären Docker schon von Vorteil. Wenn ein Dienst mal Probleme macht und du diese nicht abstellen kannst, dann musst du ggf. alles neu aufsetzen.

    Was versprichst du dir davon, das ohne Docker zu machen?

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  • Naja - Docker benötigt ja auch Ressourcen. Die könnte ich ja sparen, wenn es „direkt“ installiert wird.

    Jetzt läuft das ja erst seit heute Morgen und da will ich noch nicht zu schwarz sehen.

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  • Welchen Pi hast du denn? Wie sieht dein RAM Druck aus?

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  • Ich dachte vor ein paar Jahren auch, daß ich alles auf dem NAS laufen lassen könnte. Das ging zwar mit dem QNAP NAS damals völlig problemlos mit einer Windows Server 2016 VM, aber dann bin ich doch auf mehrere Raspberry Pi 4 umgestiegen. Aber nach ein paar Jahren damit bin ich dann doch auf einen Tiny PC (Lenovo M720Q mit i5-8400T umgestiegen, da der wesentlich schneller und genauso sparsam wie die drei Pi 4 zusammen ist (ca. 15W). Ein gebrauchter kostete auch weniger als ich für die drei Pi 4 im Verkauf bekommen habe.

    Da ich mit Docker nicht so wirklich klar komme, nutze ich Proxmox mit LXC-Containern, die ich jedenfalls verstehe. Die sind extrem resourcensparend.

    Zur Not kann man auf dem Server auch eine Windows 11 VM hochfahren, wodurch der Server dann aber etwas mehr Strom zieht. :-).

    Rechnerhistorie

    Z80: ZX81
    68k: Atari Mega ST, PAK-030, FRAK, Performa 475, Quadra 660AV
    ARM: Messagepad 120, Messagepad 2100
    PowerPC: Pios Magna, PowerMac G3, PowerBook G3 Lombard, PowerMac 8600, iBook G3, PowerBook G4, Cube G4
    Intel: Mac mini 2012, MacBook Pro 2012, Mac Pro 2013 10-Core
    ARM: Mac mini M1

  • Welchen Pi hast du denn? Wie sieht dein RAM Druck aus?

    Ein 4er ist der, den ich hierfür gerade im Einsatz habe.

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    So sieht es aktuell aus.

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  • Mittlerweile läuft das hier alles ziemlich stabil - und noch einen Tick schneller, seit ich den neuen Raspberry Pi 5 (von senderversteller) am Laufen habe.

    Mit zwei Sachen kämpfe ich noch: Dokumente per Mail an Paperless weiterleiten, klappt mal mehr, mal weniger zuverlässig. Und dann noch das Ausgleichen der fehlenden Duplex-Scan-Funktion.

    Aber ja, das sind insgesamt zwei Luxus-Probleme. Man kann beides auch anders lösen.

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  • Ich habe so lange Paperless-ngx nutzen wollen und gut finden wollen. Hoste es immer noch.

    Aber DevonThink ist für Mac und iPhone User:innen einfach gottgleich.
    Mächtiger, offline, sync deiner Wahl, backup wenn gewünscht in iCloud, volle verschlüsselung + nutzer, native apps und: Kein Wartungsaufwand.

    Ich hasse dieses Gefühl von "ob alles noch geht, nach meinem docker compose up -d ? "

  • Hatte das auch auf dem Schirm irgendwann mal. Und kenne einige, die schwören da ebenfalls drauf.

    Aber das ist dann bei mir wieder eingeschlafen, aus Mangel an Interesse der digitalen Aufbewahrung.

    Irgendwann auf Paperless-ngx gestoßen und fand das eigentlich schon immer interessant. Und jetzt läuft es endlich - und es warten noch viele Dokumente auf Digitalisierung. Neues wird gleich eingepflegt, das ist wohl der wichtigste Punkt bei dem ganzen: Man muss sich selbst disziplinieren und auch das System nutzen.

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  • Ein guter Scanner ist die halbe Miete. Ich nutze einen Doxie Pro, kenne viele die auf einen Fujitsu Scansnap schwören.
    Ich habe eine Inbox im Kallax, da kommt alles rein, und wenn der Stapel hoch genug ist, schmeiss ich den Scanner an, der zieht alles einmal duplex durch, und es wandert in einen Mitwachsenden Ordner. Die digitalen Kopien werden - sofern möglich - automatisch nach ISO Standard benannt und verschwinden in DevonThink. Das erkennt auch automatisch, wenn ich Dinge aus versehen doppelt drin habe.

    Paperless ist cool, ich habe halt (zu) viele Heimprojekte, und will mir nicht noch mehr ans Bein binden.

  • Der Scanner war eigentlich bei mir das ausschlaggebende, warum es bis jetzt nie wirklich umgesetzt wurde.

    Ja, ich brauchte ein Projekt nebenbei, hatte da wirklich gerade eine aufkommende Langeweile verspürt. Gut, dass sich das immer schnell verhindern lässt und man was findet.

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