Die Termine stehen fest. Gestartet wird am Freitag den 28.08.2026.
Vielleicht hat ja der ein oder andere Lust zum tippen, ich würde mich jedenfalls freuen euch bei kicktipp begrüßen zu dürfen.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Vielleicht hat ja der ein oder andere Lust zum tippen, ich würde mich jedenfalls freuen euch bei kicktipp begrüßen zu dürfen.
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Heute kam ein Chrome update auf 149.0.7827.26
Vielleicht wurde u. a. diese Lücke geschlossen?
Let’s go Freiburg, wird schwer aber nichts ist unmöglich.
Ps. H. J. Watzke hat wohl eine Beauty-Kur hinter sich 💉
——-
Nur der BvB! 🤪
Artikel
Google I/O 2026: Das KI-Event des Jahres – und warum auch wir als Apple-Nutzer hinschauen sollten.
Heute Abend ist es so weit: Google hält seine jährliche Entwicklerkonferenz Google I/O 2026 ab – und auch wenn wir hier in erster Linie Apple im Blick haben, ist dieses Event für alle Tech-Interessierten schlicht ein Pflichttermin.
Holger
Geht gleich los…
Bei News mit großen Fragezeichen würde ich es begrüßen, wenn diese hier veröffentlicht werden:Gerüchte
Hier bei den Usernews sollten nur Fakten rein.
Bei den Usernews kann (muss) nun ein Label ausgewählt werden, ob der Artikel noch ein Gerücht ist oder echte FaktenNews sind.
Bei News mit großen Fragezeichen würde ich es begrüßen, wenn diese hier veröffentlicht werden: Gerüchte
Hier bei den Usernews sollten nur Fakten rein.
Onliner hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
Artikel
Reingeklickt: Apple Spotlight – Die verborgene Datenbank-Architektur auf deinem Mac
Spotlight wird auf dem Mac meist als simple Suchleiste verstanden. Ein Druck auf CMD + Leertaste, ein Stichwort, ein Klick. Doch wer Spotlight darauf reduziert, übersieht eine der mächtigsten Architekturen im Apple-Ökosystem. Es ist kein einfaches Such-Tool, sondern ein permanenter, systemweiter Metadaten-Server. Wer versteht, wie diese Datenbank im Hintergrund operiert und wie sie mit anderen Systemen interagiert, tauscht den Finder gegen eine fast kommandozeilenartige Effizienz ein.
Onliner
ZitatSpotlight wird auf dem Mac meist als simple Suchleiste verstanden. Ein Druck auf CMD + Leertaste, ein Stichwort, ein Klick. Doch wer Spotlight darauf reduziert, übersieht eine der mächtigsten Architekturen im Apple-Ökosystem. Es ist kein einfaches Such-Tool, sondern ein permanenter, systemweiter Metadaten-Server. Wer versteht, wie diese Datenbank im Hintergrund operiert und wie sie mit anderen Systemen interagiert, tauscht den Finder gegen eine fast kommandozeilenartige Effizienz ein.
Ab sofort wird aus Knoffhoff Reingeklickt, sonst ändert sich nix.
"nur 500" - also in rund 500 Jahren benötigt man bei zB den EVE Thermostate neue Akkus. Das ist nen knappes Höschen 🤣
Pro sind schwarz
KI Frischzellen- Kur
Da hätten den Stones für dieses Video auch Charlie wiederbeleben können.
Ist es denn die Pro mit dem Display geworden?
Happy Birthday 👏
Aber sehr unterhaltsam formuliert!
Dazu folgender Kommentar bei FB.
Platz 23. Drittletzter. Zwölf Punkte. Nicht zwölf tausend. Zwölf. Das ist ungefähr die Menge an emotionaler Unterstützung, die man in Deutschland bekommt, wenn man sonntags um 8 Uhr bohrt.
Sarah Engels steht also in Wien auf der Bühne, singt „Fire“, alles explodiert, Tänzerinnen wirbeln wie Endgegner in einem Playstation-Spiel, die Produktion glänzt wie eine frisch polierte ARD-Kantine und Europa schaut zu und denkt offenbar:
„Ja… nett. Aber hat Finnland schon wieder jemanden auf Stelzen mit Flammenwerfer und Panflöte?“
Dabei war der Song objektiv kein Totalschaden. „Fire“ war geschniegelt bis zum Anschlag: internationale Songwriter, Produzenten, Choreografie, Remixversion, Akustikversion, großes SWR-Setup!
Praktisch ein musikalischer Businessclassflug nach Wien.
Und dann kommt das Ergebnis: zwölf Punkte.
Davon null Punkte vom Publikum. Nicht mal Mitleidspunkte. Nicht mal versehentlich falsch gedrückte Telefonstimmen aus Bielefeld.
Die einzigen Länder, die Deutschland überhaupt Punkte gaben, waren:
* Bulgarien
* Belgien
* Portugal
* Italien
Das war’s. Europa hat Deutschland behandelt wie einen USB-Stick mit „Treiber wird installiert… bitte warten“.
Und Österreich?
Nicht ein Punkt.
Der Gastgeber dachte sich offenbar:
„Schön, dass ihr da seid. Jetzt bitte leise Richtung Ausgang.“
Natürlich heißt das nicht, dass beim ESC Vetternwirtschaft herrscht. Niemals. Das wäre absurd.
Es ist sicher reiner Zufall, dass sich seit Jahrzehnten gewisse Regionen gegenseitig Punkte zuschieben wie Familienmitglieder bei Monopoly-Geldwäsche.
Balkanländer:
„Bruder, du bekommst 12 Punkte.“
Skandinavien:
„Nein DU bekommst 12 Punkte.“
Ex-Sowjetblock:
„Unsere Freundschaft hält länger als jede NATO-Debatte.“
Und Deutschland?
Deutschland sitzt daneben wie der Typ auf der Party, der Kartoffelsalat mitgebracht hat und plötzlich merkt, dass alle anderen koksen.
Die EBU versucht zwar offiziell, Nachbarschaftsvoting zu verhindern. Dafür gibt es sogar Lostöpfe nach historischen Abstimmungsmustern.
Aber am Ende wirkt der ESC trotzdem jedes Jahr wie ein Familienfest, bei dem Deutschland der entfernte Onkel ist, der mit Socken und einer PowerPoint-Präsentation auftaucht.
Und das Bittere ist ja: billig war der Spaß nicht.
Deutschland gehört als „Big Five“-Land zu den größten Geldgebern des ESC und ist deshalb automatisch fürs Finale qualifiziert.
Die Teilnahmegebühr lag zuletzt laut Berichten bei rund 620.000 Euro.
Dazu kommen:
* Bühnenproduktion
* Tänzer
* Choreografie
* Unterbringung
* Technik
* ESC-Rahmenprogramm
* Delegation
* SWR-/ARD-Produktion
Unterm Strich wird für Deutschland insgesamt von unter einer Million Euro bis deutlich darüber ausgegangen.
Der gesamte ESC 2026 in Wien soll laut mehreren Berichten rund 36 Millionen Euro kosten.
Deutschland zahlt davon als großer Beitragszahler einen erheblichen Anteil über die EBU-Struktur. Genau deswegen sitzen die „Big Five“ direkt im Finale. Quasi das Premium-Abo mit eingebauter sportlicher Depression.
Man muss sich das vorstellen:
Der deutsche Gebührenzahler finanziert Europas größte Glitzerparty mit… damit Deutschland anschließend behandelt wird wie ein unangenehmer Teams-Anruf am Freitagabend.
Und trotzdem: Der Song war nicht schlecht.
Er war professionell produziert. Modern. Radiotauglich. Bühnenreif.
Das Problem ist vermutlich nicht nur der Song. Deutschland hat beim ESC inzwischen eine Aura entwickelt wie ein Drucker im Büro: technisch okay, aber niemand liebt ihn wirklich.
Der ESC ist eben kein Musikwettbewerb mehr.
Er ist ein geopolitisches Gruppentherapieprojekt mit Nebelmaschinen.
Da gewinnt dann ein Beitrag namens „Bangaranga“ aus Bulgarien mit 516 Punkten, während Deutschland mit „Fire“ abbrennt wie ein Toaster im Studentenwohnheim.
Vielleicht braucht Deutschland nächstes Jahr einfach mehr ESC-Zutaten:
* einen singenden Schamanen
* brennende Einhörner
* Dubstep-Jodeln
* drei Akrobaten an Fleischhaken
* und im Hintergrund Friedrich Merz auf einem Trampolin
Denn normale Musik scheint beim ESC inzwischen ungefähr so hilfreich zu sein wie ein Faxgerät im Cyberkrieg.