Beiträge von Holger

    ... und dann gibt es die Leute im Bus, die sich in Richtung Fenster umdrehen, sobald das Gespräch "intimer" wird. Reden aber natürlich trotzdem weiter über Lautsprecher in der gleichen Lautstärke. Wie Kinder, die sich die Augen zuhalten, weil sie denken: "Wenn ich niemanden sehe, bin ich unsichtbar". Zu köstlich. ^^

    Beim Thema "Toner" bin ich raus. Seitdem der Vorgänger (HP) von einem Toner eines Drittherstellers in Elektroschrott verwandelt wurde, gibt's hier nur noch die Originalen. Jetzt halt von Brother. Ja, die sind teurer, aber unterm Strich macht es mir/uns das Leben leichter.

    Letztere sind die schlimmsten! Ich wollte es gerade schreiben. Niemand hat denen beigebracht, wie Smartphones funktionieren, offenbar. Ich sehe auch manchmal Leute mir AirPods im Ohr, die zum Sprechen ihr iPhone vor den Mund halten. Manchmal möchte ich denen das Teil aus der Hand schlagen und sagen: „Kannst du eh nicht bedienen“ 8o

    Solange Apple so etwas wie „offen, aber Falle nicht gezogen“ nicht implementiert hat: Nein. In HomeKit nativ nicht. Öffnen zieht dann immer die Falle. In der App (und vermutlich in HA und anderswo) aber schon einstellbar. Ist mittlerweile Bestandteil von Matter (von Nuki eingereicht btw.) Ja, die Zustände werden auch ohne den Sensor erkannt. Mit -sagt Nuki- sei es zuverlässiger. K.A. Ich nutze den nicht, habe allerdings einen Aqara Sensor für eine HK-Automation.

    Das ist korrekt! Und es muss dafür nicht mal entsperrt sein. Jemand der weiß, wo du wohnst kann dir das iPhone stehlen, sich aus dem Geofence entfernen und bei Wiedereintritt wird ihm die Tür geöffnet.


    In meinem Fall sogar Haus- und Wohnungstür (wenn der Dieb denn „Ring-to-open“ und meinen Nachnamen kennt). Aber das wäre ein gezielter „Angriff“ auf mich. Dafür bin ich einfach nicht „wichtig genug“.

    Aufgrund der baulichen Gegebenheiten hier habe ich mich schweren Herzens dagegen entschieden, etwas von außen sichtbares an der Tür anzubringen. Nicht weil ich Angst vor „Hackern“ hätte. Ich mag nur den Gedanken nicht, dass ein potenzieller Einbrecher direkt weiß, dass auf der Innenseite der Tür lediglich ein Drehknauf auf ihn wartet. Also: Nuki = klar. Keypad oder HomeKey = leider nein. :(

    Der erweiterbare Mac Pro kommt nicht mehr wieder. Am Ende schließt sich der Kreis…

    Zitat

    Der Streit um die acht Schlitze

    Wir schreiben das Jahr 1977. Steve Wozniak und Steve Jobs arbeiten am Apple II. Das Ding, das Apple zu dem machen sollte, was es heute ist. Woz, der Ingenieur, der das Herz auf der Zunge und den Lötkolben in der Hand trug, hatte eine klare Vision: Er wollte dem Nutzer acht Erweiterungs-Slots geben. Acht Möglichkeiten, Karten einzustecken, Speicher zu erweitern, Dinge zu tun, an die Woz selbst noch gar nicht gedacht hatte. Er wollte, dass der Computer dem Nutzer gehört. Dass er offen ist.

    Jobs sah das anders. Er wollte zwei Slots. Einen für den Drucker, einen für das Modem. Punkt. Sein Argument? Die Leute sollen das Ding nicht aufmachen. Sie machen es nur kaputt. Er wollte Kontrolle. Er wollte eine „Appliance“, ein Gerät, das funktioniert, ohne dass man verstehen muss, warum.

    Der Streit eskalierte. Es war einer der wenigen Momente, in denen der sonst so gutmütige Wozniak auf den Tisch haute. Er stellte Jobs ein Ultimatum: Entweder der Apple II bekommt die acht Slots, oder Woz nimmt sein Design und geht. Jobs gab nach. Der Apple II kam mit acht Slots, wurde ein riesiger Erfolg und begründete eine ganze Industrie von Erweiterungskarten.

    Aber wir wissen alle, wer den Krieg am Ende gewonnen hat. Schau dir dein iPhone an. Schau dir den Mac mini an. Jobs hat vielleicht die Schlacht um den Apple II verloren, aber den Krieg um die Philosophie hat er mit dem ersten Macintosh 1984 für sich entschieden – das Ding, das man nur mit Spezialwerkzeug öffnen konnte.

    Quelle: Ich