Beiträge von carsten_h

    Können diese Proxy-Manager LE Wildcard Zertifikate mit DNS Challenge relativ einfach anfordern?

    Mit Zoraxy geht das auf jeden Fall vollautomatisch die LetsEncrypt Zertifikate anzufordern. Es gibt da eine Liste mit welchen Providern das funktioniert. Vorher hatte ich auch den nginx Proxy Manager (nicht den normalen nginx) in Home Assistant und später als LXC in Proxmox laufen (weil es nichts mit HA zu tun hat).
    Nur konnte nginx das mit den Wildcard Zertifikaten nicht so wie ich wollte. Ich nutze dazu ipv64.net, was mit zoraxy wunderbar funktioniert.

    Zitat

    Das war eigentlich das erste, woran gearbeitet wurde. Und das war der 06.11.2026. Fünf Tage später ging dann das erste Mal das Forum online!

    Wow, wir befinden uns jetzt wo? Ich habe gerade Probleme mit Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart. ;-).

    Ich kann mich schon gar nicht mehr an eine Zeit ohne das Forum hier erinnern. Es ist sehr schön hier!

    Vielen Dank für das ins Leben bringen!

    Eine Instanz von HA in einem Proxmox Container ist nicht Supervised oder dergleichen sondern Home Assistant OS.

    Das ist auch nicht richtig. In einem Proxmox-Container, also einem LXC kann man sehr wohl die Docker Version installieren. Siehe hier: https://community-scripts.github.io/ProxmoxVE/scripts?id=homeassistant

    Das andere ist die Installation in einer Proxmox-VM, das ist dann Home Assistant OS. Siehe hier: https://community-scripts.github.io/ProxmoxVE/scripts?id=haos-vm

    Moin!

    Ab und zu greife ich auf das Forum mit dem in Vivaldi eigebauten VPN zu. Dort bekommt man einen zufälligen Server irgendwo auf der Welt zugeteilt. Das ist häufiger einmal ein niederländischer Server.

    Seit heute reagiert das Forum dann aber gar nicht mehr und stellt sich als nicht existent dar. Ist das beabsichtigt? Passiert das auch, wenn ich im mich wirklich in den Niederlanden befinde (wird dieses Jahr auf jeden Fall noch passieren)?

    Mein iPhone unterstützt die eingebaute Navi meines 11 Jahre alten Autos (4 Jahre Garantie bleiben noch) nur insofern, daß es per Bluetooth Hotspot die Staumeldungen von ich meine TomTom liefert. Die Karten sind inzwischen drei Jahre alt, was mich aber bisher nie gestört hat.

    Im Urlaub am Alpenrand hatte ich einmal kurz das iPhone alleine zur Navigation laufen. Das war aber dank der Berge und dem schlechten Telekom oder Vodafone Empfang nicht wirklich in der Lage zu navigieren. Genau wie man Komoot schon eine Ecke vor dem Tal starten musste, denn ohne Netz geht es trotz Offline Navigation nicht los.

    "Name der Freigabe"

    Das, was die Fritz!Box dort als Freigabe freigibt. Ich habe keine Ahnung wie das bei der Fritz!Box ist, das habe ich noch nie verwendet und weiß nicht wo man dort was eingibt. Bei mir liegt das auf einem QNAP-NAS. Der Zugriff von anderer Stelle in anderer Form (für meinen Mac) geschrieben, wäre:

    smb://192.168.178.101/HA-Backup/HomeAssistant

    Der Freigabename lautet "HA-Backup" und das Verzeichnis innerhalb der Freigabe "HomeAssistant"

    So ist das dann im QNAP NAS eingetragen:

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    So sieht es dann auf dem QNAP-NAS selber aus:

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    Da hab ich bereits gesucht

    Dann schau einfach bei der Quelle (erster Treffer für Samba backup Home Assistant): https://github.com/thomasmauerer/…ackup/README.md

    Inzwischen nutze ich nur noch überall das Apple Passwörter Programm. Früher, vor dem Abo, war es 1Password, in dem ich immer noch verschlüsselte Notizen und Programmschlüssel liegen habe, da es das in dem Apple Programm nicht gibt.

    Herumprobiert habe ich mit selbst gehostetem Vaultwarden und dem entsprechenden Bitwarden Programm dazu. Außerdem mit Enpass. Nur gefällt mir an allen die Integration in die verschiedenen Passworteingaben überhaupt nicht. Ich möchte da nicht noch wild herumklicken und suchen, ich möchte direkt das Passwort eingetragen haben. Das gibg außer mit dem von Apple mit keinem so gut.

    In der Firma benutze ich KeePass und bekomme regelmässig Brechreiz wegen der vorsintflutlichen Funktionsweise (suchen des richtigen Passworts in einem elend großen Baum und dann von dort eingeben lassen). Das ist halt das einzige Programm, das freigegeben ist. Außerdem betreuen wir viele Rechner remote (teilweise über mehrere Rechner), bei denen nicht überall so ein Programm installiert werden kann. Daher ist es nur im bedienenden Rechner installiert und dort geht es nur mit diesem Eintippen lassen.

    mich aber treibt es in die Verzweiflung.

    Gegen die Verzweiflung hilft es die Releasenotes bei jedem Monatsupdate zu lesen. Das ist auch Pflicht, denn dort stehen teils sehr wichtige Sachen drin. Diese Verschiebung ist ja recht harmlos, es gibt ja auch Dinge, die entfallen. :-).


    Zu Deinem Problem mit der SMB-Freigabe:

    Du musst halt wissen, wie Dein Server heisst, wie die Freigabe heisst und wie das Verzeichnis heisst, in das die Sicherung geschrieben werden soll. Außerdem natürlich Benutzername und Kennwort.

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    Gibts einen Vorteil?

    Bei der eingebauten Funktion ist die Konfiguration einfacher per Oberfläche machbar, aber das ist bei Euch ja schon geschehen. Ich empfinde als großen Vorteil, daß man keinerlei Automatisierung dafür erstellen muß. Das ist bei mir genau wie bei ControllerX für meine ZigBee Taster, wodurch ich zwar ganz viele Dinge steuere, aber keine Automatisierung brauche. Das macht die Automatisierungen sehr übersichtlich, da das ein riesen Teil wäre.

    Außerdem braucht man eine App weniger, die da neben Home Assistant herumläuft.

    Aber wenn es bei Euch gut läuft, warum nicht?

    und plattenschonend benimmt

    Bisher kenne ich plattenschonend nur als 24/7 laufend, da sie dann den Streß, daß sie warm werden und wieder abkühlen nicht haben. In der Firma haben wir einige NAS, bei denen die Platten (wie hier zu Hause WD Red) schon mehr als zehn Jahre 25/7 durchlaufen und keinerlei Ausfallerscheinungen zeigen.

    Aber es ist schon richtig, daß Home Assistant beim Einbinden eines NAS als Ziel, dieses NAS ständig überprüft. Als ich das NAS vor dem letzten Urlaub heruntergefahren habe (sonst läuft es immer), hat Home Assistant gleich gemeckert. Beim Firmwareupdate des NAS kommt aber keine Meldung.
    Wie die Überprüfung von Home Assistant aber konkret aussieht, weiß ich nicht. Aber Home Assistant greift ja per SMB auf das NAS zu, daher besteht diese Verbindung und eigentlich dürfte das NAS dann auch nicht die Platten herunterfahren.


    Probier es doch mal mit dem Samba Backup Addon

    Das hat hier in den ganzen Jahren, bevor die Home Assistant interne Lösung kam, wunderbar funktioniert. Die einzige Schwierigkeit bei denen, die dieses App (heißt ja nicht mehr Add-On) installieren sollen, ist, daß sie häufig das Samba Share Add-On installiert haben, weil sie nicht richtig gelesen haben. ;-).

    Das mit keiner Uhr mehr am Arm habe ich auch so ca. 25 Jahre durchgehalten bis dann irgendwann ein erster Fitness-Tracker ganz ohne Display, aber dafür als perfekter Wecker, um keinen anderen zu stören, kam. Nach zwei nicht Apple Uhren kam dann eine SE2.

    Die Vision Pro ist das erste Apple Gerät, bei dem ich nach ca. einer Minute gesagt habe, daß ich das nicht gebrauche. Sie reizt mich von Anfang an überhaupt nicht. Bei den AirPods und den HomePods hat es immerhin zwei Minuten gebraucht.

    Da es noch kein Klapp-Smartphone von Apple gibt, kann da auch noch kein Reiz aufkommen. Nach dem jetzigen 15 Pro Max, das ein gleich großes 11er abgelöst hat, haben mich alle Nachfolger jedenfalls nicht gereizt.

    Sowohl iCloud als auch Gmail

    Das sollte dabei auch völlig unabhängig sein. Das sind Mailserver, die sollten eigentlich nur übertragen und außer ihren eigenen Header-Einträgen nichts verändern. Schon gar nicht an den essentiellen wie Betreff und Body.


    Geschweige denn, dass dahinter etwas wie ein Standard steckt.

    Vor ewigen Zeiten (Mitte/Ende der 90er bis so ca. 2009) habe ich mich mit Mail und News sehr intensiv auseinandergesetzt, daher ist mir das recht geläufig. Es gibt für jeden Übertragungsstandard wie SMTP/POP3/IMAP/UUCP einen oder mehrere RFC (Requests for comments), die genau beschreiben, was wie geschickt wird und was geantwortet wird. Der richtige RFC für das Format des Mailinhalts dürfte RFC-5322 sein.


    Irgendwann hat Microsoft dann angefangen die Kürzel bei einer Antwort/Weiterleitung an die jeweilige Landessprache anzupassen, wodurch dann so etwas wie „Re: Aw: Re:“ entstanden ist. Das war zu der Zeit als sie auch anfingen VBA, also die Programmiersprache in die jeweilige Landessprache zu übersetzen. Ich dachte, das wäre endlich gegessen.