Forentreffen am Pfingstmontag? 👍🏻 Nur leider bin ich zu dem Zeitpunkt im Urlaub auf Korfu.
Beiträge von senderversteller
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Was mir aber in den letzten Wochen aufgefallen ist, ist das die ARD/ZDF-Mediathek Programme auf dem Apple TV echt extrem langsam geworden sind. Alleine schon die Bedienung der Merkliste beim ZDF mit dem Erweitern nach unten und dann wieder nach oben springen ist extrem nervig. Aber das ist ja kein Problem des Apple TV, sondern eher der schlechten Programmierung der Programme zuzuschreiben.
Eines meiner drei ATV ist auch die HD Version; ist im Schlafzimmer. Die Bedienung der ZDF App ist ein Geduldsspiel. Alle anderen Apps haben das Problem nicht. Ergo - Wie du sagst, es liegt eher an der schlecht gemachten App als an der Hardware - wobei man fairerweise sagen muss, dass dieses ATV mittlerweile genau 10 Jahre auf dem Buckel hat. Spricht aber wieder für das ATV, das nenne ich nachhaltig 😌
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Ich finde das Apple TV 4k das Device mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist, was man bei Apple kaufen kann. Ich liebe es auch, wir haben mittlerweile drei davon - und sie funktionieren perfekt und sind das Einzige was wir am TV brauchen. Überall ist die Bedienung und die Anordnung der Apps gleich. Kein Umdenken... einfach einschalten und weitermachen. Das TV-Gerät ist nur noch ein Monitor.
Was Apple TV (also den Streaming Dienst) angeht, so kann ich wenig mitreden, da ich wenig Serien und Filme schaue. Meine Frau dafür umso mehr - ist Experte in fast allen Genres an Serien. Wir haben durch den Telekom Glasfaser Anschluss mit MagentaTV Smartstream (inkl. Netflix, Disney+, RTL+ und MagentaTV+) eine sehr breite Palette an "TV-Konserve". Meine Frau ist - wie gesagt - wirklich Heavy User und hat Apple TV+ (damals im 3-Monats-Probeabo) für "schnell durchgesehen" abgestempelt.
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Und schon wurde die Verwirrung durch Namensgleichheit perfekt! 🤣 Quod erat demonstrandum.
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Der Vollständigkeit halber noch der Mac
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So mache ich das auch, deswegen sind die ganzen Apps in Ordnern "verschachtelt". Ich habe das mal minimalistischer probiert, aber mich damit nicht angefreundet. Irgendwie hab ich "Angst" eine App zu vergessen, wenn ich sie ausblende. Klingt komisch, ist aber so. Die wichtigsten Apps sind jedoch auf der ersten Startseite.
Aber ich gebe zu, ich habe einen Gefallen an allen möglichen Widgets... das gibt das Feeling "Schaltzentrale"

So unterschiedlich die Menschen, so unterschiedlich die Anordnung der Bildschirme. Zum Glück gibt Apple den Usern da seit einigen Jahren mehr Freiheiten.
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iPad sieht so aus
Sperrbildschirm
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Hier meine aktuelle iPhone Konfiguration im Darkmode. Stelle fest, es ist ganz schön zapfig kalt draußen 🥶
Sperrbildschirm
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Homescreen 1. Seite
Eine App (mein Passwortsafe) nervt, weil es dazu kein dunkles Appicon gibt.
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Dampf Das was du sagst mag richtig sein… Mancher kann nicht so viel dafür ausgeben, Mancher möchte es nicht - ein paar davon bereuen es im Nachhinein. Was mich angeht, hatte ich das Thema bei den Hausplanungen Anno 2015 nicht so ganz auf dem Schirm; und der Elektriker war scheinbar auch nicht weitsichtig genug. Also bin ich jemand, der über die Jahre bastelt.
Trotzdem, das was du als „Bastellösung“ hier abtust ist für viele ein Hobby. Und es macht Spaß zu basteln und Dinge selbst zum Laufen zu bringen.
Den Garten habe ich ja auch nicht von einem Landschaftsplaner planen, anlegen und dokumentieren lassen; und ihm gleich noch einen unbefristeten Serviceauftrag für die wöchentliche Pflege gegeben. Ich mache Garten selbst, weil ich Spaß am Gärtnern habe.
Ich würde es nicht so einfach abtun, immerhin muss so eine Automatisierung/Installation ja auch von einem selbst verstanden werden können und erweiterbar sein ohne jedes Mal einen Gold- oder Platinfachmann für einen ordentlichen Stundensatz kommen zu lassen (Arbeiten an spannungsführenden Teilen nehmen wir jetzt mal aus und lassen wir dem Elektriker) um an deiner KNX Programmierung zu ändern.
Sich Gedanken um den digitalen Nachlass zu machen ist wichtig und richtig, und man muss aufpassen es nicht zu sehr zur Bastelstube verkommen zu lassen und die Sicherheit im Auge behalten. Aber ich würde es jetzt nicht überbewerten, wenn die Steuerung deines Eigenheims nicht von Anfang an aus einem teuren Guss ist.
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Interessantes Thema.
Ich habe meiner Frau bei diesem Thema zumindest schon mal einen Crashkurs gegeben, Sie bei Apple als Nachlass eingetragen und unserem Testament eine grundsätzlichen Beschreibung der Zugänglichkeiten verfasst - so dass sie nicht bei 0 anfangen müsste.
Das eine ist, jemand anderem die Kontrolle über ein System zu geben - eventuell nutzt der Partner ja schon gewisse Funktionen und ist grundsätzlich mit der Bedienung vertraut, so dass das Haus weiter funktioniert.
Das andere ist die Wartung des Systems. Kein System mit diversen Abhängigkeiten verschiedener Komponenten unterschiedlicher Hersteller funktioniert für immer perfekt... Wenn der Überlebende keine Ahnung und kein Interesse an Technik und dem System hat, muss erstmal jemand vertrauenswürdiges gefunden werden, der sich in die vom verstorbenen erdachte Smarthome Thematik einarbeitet - vorausgesetzt alle Passwörter und Zugänge sind in einem Safe gespeichert und der Safe ist für den Erbfolger zugänglich. Diese Person habe ich leider noch nicht gefunden und benannt.
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Das wäre ein eher untypischer Preis für Apple. Ein Airpod kostet schon um die 100 EUR, hier wird noch ein iPad mini drauf geschraubt.
Ich würde mich mit einer Schätzung, im selben Schwankungsbereich wie Andy, auf einen OVP in der EU zwischen 499 EUR und 549 EUR festlegen.Wir können hier ja mal eine Challenge machen - und unabhängig von den Specs einen OVP schätzen. Mal sehen, wer näher dran liegt - falls so ein Gerät erscheint

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Dann lad dir mal die App aus dem Store. Vielleicht löst sich damit dein ursprüngliches Problem aus dem ersten Posting 😉
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… und die Nutzeranzahl berücksichtigen : Beispiel, wenn die 4-köpfige Familie im Urlaub abseits des eigenen Heims jeder mit VPN entsprechend „zulangt“ kann der Upload natürlich auch limitieren.
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Der entsprechende Upload (also Daten vom Heimanschluss zum iPhone senden) zu Hause ist natürlich eine Voraussetzung, das ist korrekt. Fast der gesamte Traffic geht ja durch den Tunnel. Ansonsten baut man sich da einen Flaschenhals ein.
Das ist natürlich individuell je nach Nutzer, aber ich denke für die meisten Nutzer sollten 50 Mbits reichen, denn mobil saugt man ja nicht permanent mit voller Last.
Ich habe einen Glasfaser 150 Anschluss mit 75 Mbits Upload; weder mit 5G noch mit LTE hatte ich da bisher irgendwelche Probleme.
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Auf Home Assistant etc. würde ich dann so zugreifen, als wäre ich zuhause. Also Safari-Favoriten.
Vom iPhone/iPad aus nutzt du hoffentlich die native App und nicht Safari 😉
Und für den Mac gibt es übrigens auch eine Home Assistant App. Safari brauchst du eigentlich nicht für HA.
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Das kann man machen, hab ich auch mal gemacht…. allerdings verschluckt sich dann die HA App beim Start, weil die VPN nicht sofort steht und kurz braucht.
Wer andere Sachen wie Pi-Hole oder andere Dienste nutzen will, die sonst nur im Lokalen Netz verfügbar sind (z.B. Synology Apps, FritzFon App, etc.) wird mit der WireGuard Lösung glücklich werden.
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Zwei Screenshots aus der WireGuard App
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Andy Wenn du darüber nachdenkst, die native HA App für Apple Watch ohne iPhone unterwegs zu nutzen, dann geht das natürlich nicht - weil dann die Apple Watch eine WireGuard Verbindung zu deiner FRITZ!Box aufbauen müsste. Weiß nicht ob das geht.
Dann wäre doch der Weg über den Cloudflare Tunnel (siehe Video von Simon42) ein gangbarer Weg HA ohne Öffnung von Ports im Router möglich zu machen.
Das Exponieren von HA oder ähnlichen Systemen durch Portweiterleitung ist absolut fahrlässig und nicht zu empfehlen.
Übrigens: als ich den Cloudflare Tunnel getestet habe, habe ich eine zusätzliche Anmeldungsebene zu Cloudflare über meinen GitHub Account und 2FA eingefügt um es noch etwas sicherer zu machen.
Aber wie gesagt: dann alles zurück gebaut und die WireGuard VPN Lösung genommen, weil noch sicherer und universell einsetzbar.
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Einen erhöhten Datenverbrauch durch den VPN Overhead konnte ich nicht feststellen. Ist natürlich relativ und auch eine Frage des verfügbaren Datenvolumens. Wer nur 1GB pro Monat hat, der muss genau rechnen

Wenn gar kein Netz, dann auch keine VPN Verbindung. Wenn wieder Netz, dann wieder VPN.
Du kannst es konfigurieren wie du magst. Z Beispiel kannst du VPN für bestimmte WLAN SSIDs deaktivieren… oder VPN nur für bestimmte SSIDs aktivieren. Ganz nach Belieben.
Ich habe genügend mobiles Datenvolumen und verzichte seither auf ausnahmslos alle fremden WLANs außer mein eigenes. Sobald das iPhone mein WLAN verlässt -> Mobile Daten und VPN.
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Wer eine aktuelle FRITZ!Box nutzt, dem lege ich die WireGuard Konfiguration und die WireGuard iOS App ans Herz. Alle iPhones/iPads der Familie bauen sofort eine dauerhafte VPN Verbindung zur heimischen FRITZ!Box auf, sobald das heimische WLAN verlassen wird. Es lassen sich sämtliche Fälle in der App konfigurieren. Somit lassen sich alle dahinterliegenden Anwendungen/Server inkl. Pi-Hole oder AdGuard relativ sicher (wie zu Hause) verwenden. Akkuverbrauch dafür ist marginal.
Eine zweite Option beschreibt Simon42 mittels eines Cloudflare Tunnel relativ gut. Video hier! Das habe ich mit einer eigenen Domain getestet, es funktioniert einwandfrei. Allerdings habe ich mich insgesamt für die VPN Lösung entschieden, da universeller nutzbar.
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Ja vermutlich spricht da bei mir die Gewohnheit. Aber ich arbeite auch schon lange mit Homebridge und bei mir funzt es soweit problemlos. Trotzdem ist HomeKit ein starres Ding - ohne Fallback-(Backup)-Möglichkeit. Die Automationen und Szenen sind ein Krampf und ich lebe permanent mit der Angst bei einer Fehlkonfiguration mir die ganze Home Konfiguration zu Nichte zu machen. Ist mir auch schon 2x passiert.
Habe im Eingangspost schon geschrieben wofür ich HomeKit verwende (Siri Sprachbefehle in CarPlay bzw. Watch "Garagentor auf/zu", "Nebeneingangstür auf/zu" ...) sowie die Anzeige (Temperatur, Alarmmodus, Lichter, Zustand Türen/Fenster/Tore) per Widget auf dem Sperrbildschirm. Ansonsten habe ich bisher einige wenige Automationen mit Homekit und Homebridge gebaut.... und ansonsten gibt es da die ganzen eigenständigen Cloudlösungen (siehe Eingangspost: HmIP, Hue, Miele, meine PV+Batterie+WR, ...) in einer jeweils eigenen App.
Soweit mein Smarthome bisher.
Deswegen lässt mich die Idee nicht los, HA zu DEM Hauptsystem zu machen wo alles zusammen läuft und gesteuert wird. Mir ist schon bewusst geworden, wie mächtig und nahezu unbegrenzt die Möglichkeiten hier sind. Mein Stand soweit: Ich habe in HA nun alles eingebunden, was sich bei mir einbinden lässt. Lässt sich auch alles steuern... hab schon erste Dashboards gebaut (versucht... aber bei weitem nicht gut oder perfekt). Automationen auch probiert... kurzum schon einige Zeit mit HA verbracht.
<Jammermode> Ich werde ich mit HA irgendwie nicht warm... Am liebsten wäre mir sowas wie ein "Kurs", bei dem man sich ganz intensiv unter Anleitung von Experten mit HA eine zeitlang auseinander setzt und dann im Kurs sein System selbst mit Hilfe aufbauen kann. Vielleicht mag es eigene Faulheit sein, aber das ist mir irgendwie zu doof das mir mittels eines Chatbot und teilweise veralteter Videotutorials selbst beizubringen.
Nun habe ich erstmals versucht (Hilfe von ChatGPT) die HomeKit Bridge Integration über die GUI von HA auszuführen und bin da schon total verwirrt, wie man ein- und ausschließt. Und ständig die Angst, die bestehende HomeKit Konfiguration zu zerlegen... also hab ich es wieder sein gelassen. Mein Problem ist der mangelnde Leidensdruck und der Schweinehund. </Jammermode>Vielleicht findet sich hier im Forum ein HA Experte, so wie Simon42, der so einen Kurs (gegen Kursgebühr) mal anbieten möchte


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Controller for HomeKit habe ich mal getestet. Ansich ganz nett... aber das Backup geht nur in iCloud. Außerdem ein Abomodel. Ist für mich deshalb ausgeschieden.