Apple hat heute Apple Business vorgestellt — und das klingt nach einem echten Rundumschlag für alle, die mit Apple-Geräten arbeiten.
Ab dem 14. April gibt es die Plattform kostenlos in über 200 Ländern. Was steckt drin?
Es ist Mitte März 2026, die Kirschblüten in Cupertino bereiten sich vermutlich auf ihren großen Auftritt vor, und Apple tut es ihnen gleich: Mit der Veröffentlichung der Release Candidates (RC) heute für iOS 26.4, macOS Tahoe 26.4 und den Rest der Software-Entourage biegt der Konzern auf die Zielgerade des Frühjahrs-Zyklus ein. Was uns hier als „großes Update“ serviert wird, ist bei genauerem Hinsehen eine Mischung aus längst überfälligen Reparaturen, KI-Spielereien und dem sanften Druck, Altes endlich ruhen zu lassen.
Apple hat heute die zweite Generation der AirPods Max vorgestellt. Die Over-Ear-Kopfhörer erhalten erstmals den H2-Chip und mehrere Audio-Verbesserungen.
Apple hat heute das MacBook Neo offiziell vorgestellt – und es ist genau das, worauf viele gewartet haben. Mit einem revolutionären Einstiegspreis von nur 599 $ (bzw. 499 $ für den Bildungsbereich) macht Apple die Mac-Erfahrung so zugänglich wie nie zuvor. Das neue Gerät positioniert sich als das ideale Notebook für Studenten, Schüler und alle, die ein stilvolles, mobiles und leistungsstarkes Gerät für den Alltag suchen, ohne das Budget eines Pro-Modells zu benötigen.
Heute ist also der letzte Tag unserer „bunten Woche“.
Wenn man das Wort hört, denkt man ja unwillkürlich an Luftschlangen, gut gelaunte Moderatoren und ein Programm, das einen im Minutentakt anstupsen will. Aber das Schöne ist ja: Wir sind hier nicht im Fernsehen. Wir haben die Woche so verbracht, wie wir es am besten können – mit einer gewissen Neugier, die ohne Ausrufezeichen auskommt. Aber wer weiß, was noch so auf uns wartet?
Apple hat heute die nächste Generation des Studio Displays vorgestellt und damit ein klares Statement für den professionellen Desktop-Arbeitsplatz gesetzt. Während das ikonische Design bleibt, schraubt Apple unter der Haube massiv an der Leistung: Mit Thunderbolt 5, einer verbesserten Kamera und einer Sound-Architektur, die man gehört haben muss, festigt das Display seinen Ruf als ultimativer Partner für das Mac-Ökosystem.
Apple hebt die Messlatte für Pro-Laptops mit dem neuen 14- und 16-Zoll-MacBook Pro dramatisch an: Die M5 Pro- und M5 Max-Chips bieten bahnbrechende CPU-, GPU- und KI-Leistung, doppelt so schnelle SSDs ab 1 bzw. 2 TB Standard und Wi-Fi 7. Mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit, Thunderbolt 5 und Nano-Texture-Display-Option bleibt es der Maßstab für Profis.
Apple hat heute das neue Studio Display XDR vorgestellt und damit die Lücke zwischen dem klassischen Studio Display und dem Pro Display XDR geschlossen. Wer professionelle Farbtreue und extreme Helligkeit sucht, ohne direkt auf das absolute High-End-Modell umzusteigen, bekommt hier nun die perfekte Lösung.
Apple hat soeben das neue MacBook Air mit M5-Chip vorgestellt und positioniert es als das ultimative „Mainstream-AI-MacBook“ für den Alltag. Mit massiv aufgerüsteter KI-Leistung, mehr Speicher ab Standard und moderner Konnektivität bleibt es trotz der Power lüfterlos und mobil.
Apple hat heute die nächste Generation seiner Profi-Chips vorgestellt: den M5 Pro und den M5 Max. Wer dachte, wir hätten das Limit der Rechenleistung bei Laptops bereits erreicht, wird hier eines Besseren belehrt. Diese neuen Prozessoren treiben das aktualisierte MacBook Pro (14" und 16") an und setzen völlig neue Maßstäbe für Workflows, die bisher als „unmöglich“ galten.
Apple hat heute Zuwachs für die iPhone 17-Familie angekündigt: Das neue iPhone 17e. Als neues Einstiegsmodell kombiniert es moderne Technik mit einem attraktiven Preis und räumt dabei mit einigen Kritikpunkten des Vorgängers auf. Besonders spannend: Apple verdoppelt den Speicher zum gleichen Startpreis.
CUPERTINO, KALIFORNIEN – Apple hat heute die nächste Generation des iPad Air vorgestellt. Mit dem Sprung auf den M4-Chip verwischt Apple die Grenzen zwischen dem vielseitigen Air und dem High-End iPad Pro weiter. Das neue Line-up bietet signifkante Verbesserungen bei der Rechenleistung, der KI-Verarbeitung und der drahtlosen Kommunikation.
Der Aliro-Standard ist ein neuer, offener Branchenstandard für digitale Türschlüssel, der das Thema Smart Locks deutlich größer denkt als bisherige Insellösungen wie Home Key oder herstellerspezifische Apps. Er soll dafür sorgen, dass Türen, Tore oder Schranken sich mit nahezu jedem modernen Smartphone oder Wearable öffnen lassen – unabhängig davon, ob dahinter Apple, Google, Samsung oder ein bestimmter Schlosshersteller steckt.
Apple zündet die nächste Stufe im Messaging: Mit den ersten Betas zu iOS 26.4, iPadOS 26.4 und macOS „Tahoe“ beginnt der Testlauf für die Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung (E2EE) von RCS-Nachrichten. Damit nähert sich der Sicherheitsstandard zwischen iPhone und Android endlich dem von iMessage an.
Apple stolpert bei der Generalüberholung von Siri über eigene Ambitionen: Die neue, KI‑gestützte Version wird wohl nicht wie geplant komplett mit iOS 26.4 kommen, sondern auf mehrere Updates bis hin zu iOS 27 gestreckt.
Als Apple auf der WWDC 2024 „Apple Intelligence“ vorstellte, war die neue Siri das Herzstück der KI‑Strategie: persönlicher, kontextbewusster und deutlich mächtiger in Apps. Ursprünglich war ein Start im Frühjahr 2025 vorgesehen, bevor Apple die Einführung um ein ganzes Jahr nach hinten verschob – auf das Frühjahr 2026. Seitdem galt iOS 26.4 intern als das Update, mit dem die „richtige“ neue Siri endlich bei den Nutzern ankommen sollte. Nun zeigt sich: Selbst dieser zweite Anlauf ist ambitionierter, als der aktuelle Entwicklungsstand es erlaubt.
Apple verteilt mit iOS 26.3, iPadOS 26.3, macOS Tahoe 26.3, watchOS 26.3, tvOS 26.3 und visionOS 26.3 ein komplettes Paket aktueller Betriebssystem‑Updates, das neue Funktionen und wichtige Sicherheitsverbesserungen bringt.
Willkommen zu Neuigkeiten und Gerüchten aus Cupertino, in der Apple dein iPhone entweder in einen loyalen Überläufer verwandelt oder Siri zur Google-gesteuerten Super-Stalkerin hochstuft – und das alles, während du eigentlich nur ein paar frischere Emojis wolltest. Wir befinden uns mitten in der heißen Phase: Die iOS 26.3 Beta 3 beglückt Entwickler mit Android-Transfer-Fieber und EU-Zwangsfeatures, während der Release Candidate bereits am Horizont der Server auftaucht.
Während iOS 26.4 im Hintergrund bereits mit personalisierter KI und einer Emoji-Party lauert, sollten wir tief eintauchen, bevor dein AirTag rebellisch wird. Stell dir vor, dein iPhone flüstert dir sanft ins Ohr: „Geh ruhig zu Samsung, ich helf dir beim Packen“. Chaos pur – mit einer ordentlichen Prise Apple-Humor.
Manchmal muss man die Kirche im Dorf lassen. Aber manchmal ist eine neue Funktion auch tatsächlich „Breaking News“ und in diesem Fall trägt sie den Namen: „UNN“!
Mit Apple Creator Studio startet ein neues Abo-Bundle, das sich klar an alle richtet, die mit dem Mac, iPad oder iPhone Videos schneiden, Musik produzieren oder Content erstellen und dabei genug haben von teuren Abos. Genau hier wird es spannend: Apple Creator Studio ist nicht einfach ein weiteres Services-Produkt, sondern eine direkte Kampfansage an Adobe Creative Cloud. Vor allem für Creator, die sowieso tief im Apple-Ökosystem stecken. Wenn Du mit Final Cut, Logic oder Pixelmator liebäugelst oder Adobe satt hast, musst Du Dir dieses Paket sehr genau ansehen.