Jetzt macht Apple Ernst. Lange war es eine Option, jetzt wird es Zwang: Am 10. Februar 2026 wird die alte HomeKit Architektur endgültig abgeschaltet. Wer bis dahin nicht auf die neue Version umgestellt hat, riskiert, dass im Smarthome das Licht ausgeht. Apple verschickt aktuell die „zweite Erinnerung“ und warnt deutlich vor Zugriffsproblemen. Ich habe mir die Fakten angesehen und fasse zusammen, was das für uns Nutzer bedeutet und warum du dein Setup jetzt prüfen musst.
Manchmal enden die großen Glaubenskriege nicht mit einem Knall, sondern mit einer nüchternen Pressemitteilung an einem Montagmorgen. Wir haben es hier bei uns schon länger vermutet, manche haben es befürchtet, andere herbeigesehnt. Jetzt ist es offiziell: Cupertino hat die weiße Fahne gehisst. Zumindest ein bisschen.
Normalerweise sitze ich hier mit einer Tasse Kaffee und blättere mich durch das, was ihr hier bei uns im Forum so treibt. Aber heute machen wir mal eine Ausnahme: Ich schreibe dieses Mal über die Neuerscheinungen der gerade beendeten CES 2026. Auch mal was, oder?
Die Zahlen stimmen, die Kassen sind voll, aber die Magie fehlt.
Ein aktueller FAZ-Bericht titelt „Erfolgreich, aber ideenarm“ und trifft damit einen Nerv. Befindet sich Apple 2026 wirklich nur in einer Ruhephase oder ist das der schleichende Abstieg eines Giganten, der nur noch verwaltet statt gestaltet?
Das Ende einer Ära? Warum wir auf das Studio Display 2 warten.
Seit vier Jahren wartet die Apple-Community auf ein Update zum aktuellen Studio Display, mit seinen 60Hz, LCD-Panel und dem "uralten" A13-Chip. Es fühlt sich zunehmend wie ein Relikt an. Während die MacBook Pro längst zu 120Hz ProMotion und Mini-LED übergegangen sind, steht der 27-Zoll Monitor unverändert im Regal.
Nach der Weihnachtspause ist das Januar-Update (2026.1) zwar etwas kleiner ausgefallen, konzentriert sich dafür aber massiv auf die Benutzererfahrung (User Experience) und die Verständlichkeit des Systems. Das Hauptziel: Home Assistant soll intuitiver werden – sowohl in der Bedienung am Handy als auch beim Erstellen von Automatisierungen.
Ehrlich gesagt: Wer früher erzählte, dass er auf dem Mac spielt, erntete meistens nur ein mitleidiges Lächeln. „Kauf dir doch eine Konsole oder einen PC“, hieß es dann. Aber die Zeiten haben sich gründlich geändert. Seit Apple seine eigenen Chips (die M-Serie) verbaut, sind Macs nicht mehr nur schicke Schreibmaschinen, sondern echte Gaming-Kraftpakete.
Der Mac Pro wartet seit 2023 auf ein Update, und aktuelle Berichte lassen Zweifel an seiner Zukunft aufkommen. Stattdessen setzt Apple offenbar voll auf den Mac Studio, der den einstigen Profi-Tower zunehmend verdrängt.
Während die Tech-Welt im LLM-Fieber ist und gigantische Sprachmodelle à la ChatGPT als das Maß aller Dinge sieht, scheint Apple eine ganz eigene Strategie zu verfolgen. Ein aktueller Bericht deutet darauf hin, dass Cupertino die Zukunft der künstlichen Intelligenz in Sprachmodellen (LLMs) ganz anders sieht als die meisten Branchengrößen. Hier ein Einblick in Apples mutmaßlichen Plan: